12/03/2026 0 Kommentare
Epiphaniaskirche
Epiphaniaskirche
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Epiphaniaskirche
Die Epiphaniaskirche gehört bislang zur St. Petersgemeinde, der mit derzeit 3.220 Mitgliedern größten der fusionierenden Gemeinden. Hier sind schon heute Kirchenmusik und Kunstausstellungen, verbunden mit den Sonntagsgottesdiensten, Schwerpunkte des aktiven Gemeindelebens.
Pfarrer Andreas Hoffmann holt dazu immer wieder Künstlerinnen und Künstler in die Kirche, wie zuletzt Finja Sander mit ihrer Performance „Barlachs Engel live“. Kantor Maximilian Bauer probt gerade mit der über die Gemeindegrenzen hinaus bekannten Epiphaniaskantorei Monteverdis „Marienvesper“; die Reihe der „Fullmoon_Concerts“ zieht regelmäßig viele Interessierte an.
Auch im diakonischen Bereich sind viele Ehrenamtliche engagiert: Im „Turmcafe“ werden einmal im Monat bedürftige Menschen zum Essen eingeladen und mit Lunchpaketen versorgt. Im „Café Deutschland“ unterstützen Gemeindemitglieder ausländische Zugezogene und Migranten dabei, sprachliche und bürokratische Hürden zu überwinden. Es gibt „Lebenswort“-Gruppen, einen regen Besuchsdienst für ältere Menschen sowie Gymnastik und Singekreisangebote.
Das Kirchengebäude entstand 1903 an der Holzhausenstraße/Ecke Oederweg, wurde 1944 bis auf den Turm fast völlig zerstört und Mitte der 50er Jahre modern wiederaufgebaut. Die ehemalige Epiphaniasgemeinde fusionierte 2002 mit der alten St. Petersgemeinde, deren Kirche an der Bleichstraße zur „Jugendkulturkirche“ wurde, und übernahm den Namen.
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